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Überall Olympia : Die Kampagne sprengt alle Werte

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Gemeinsam starten Stadt und Feuer und Flamme GmbH ihre Plakataktion für die Olympia-Abstimmung am 29. November. Bei dem Bürgerentscheid soll nichts schiefgehen. Im Gegenteil: Eine große Mehrheit soll die Pläne absegnen.

„Ein Feuerwerk veranstalten“ und mit großem Vorsprung die Ziellinie überqueren – das möchte Oberbürgermeister Ulf Kämpfer mit Blick auf die Abstimmung am Sonntag, 29. November. Er erhofft sich eine große Wahlbeteiligung und eine deutliche Zustimmung zu den Kieler Olympia-Plänen für 2024 – und mit diesem kraftvollen Ja im Rücken wollen Hamburg und Kiel dann ihre Bewerbung auf internationaler Ebene stärken.

Gemeinsam mit der Feuer und Flamme für Kiel GmbH hat die Stadt deshalb gestern eine Plakatkampagne gestartet, die es in dieser Größenordnung an der Förde noch nicht gegeben hat. An nicht weniger als 1200 (!) Standorten werben Prominente und Sportler (und prominente Sportler) für die Ausrichtung der Segelwettbewerbe in neun Jahren.

Iris Petersen von der Ströer Deutsche Medien GmbH schätzt den Wert der kostenlos zur Verfügung gestellten Flächen auf 120  000 Euro. Laut Feuer-und-Flamme-Geschäftsführer Peter Weltersbach kommen gut 20  000 Euro für Druck- und Personalkosten hinzu. Die Stadt selbst ist mit einem kleinen Betrag dabei, den Christian Riediger vom städtischen Organisationsbüro mit 1000 bis 2000 Euro angibt. Auch wenn es sich um eine gemeinsame Kampagne handelt: Die Stadt als offizielle Bewerberin darf das Wort „Olympia“ auf ihre Plakate schreiben, Feuer und Flamme als Sponsorengemeinschaft der Wirtschaft setzt auf das Logo „O24K“ – Olympia 2024 in Kiel.

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erstellt am 02.Nov.2015 | 17:45 Uhr

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