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20 Millionen Euro Investiert : Bürogebäude der Förde Sparkasse saniert

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Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

20 Monate Bauzeit, knapp 20 Millionen Euro Kosten: Die Bauarbeiten für den Verwaltungsbau blieben im Zeitplan und im Budget-Rahmen. Und mehr Arbeitsplätze für Mitarbeiter gibt es auch.

Nach zwanzig Monaten Bauzeit hat die Förde Sparkasse gestern an ihrer Hauptstelle am Lorentzendamm in Kiel das neue und erweiterte Verwaltungsgebäude vorgestellt. Der sechsstöckige Verwaltungsbau schließt an den repräsentativen Altbau an und wurde so gestaltet, dass er mit seiner Naturstein-Loch-Fassade und bodentiefen Fenstern im Hintergrund bleibt. Verantwortlich zeichnete das Architekturbüro Ax5.

Zufrieden gab sich der Vorstandschef der Förde-Sparkasse, Götz Bormann, nicht nur damit, im Zeitplan für die Bauarbeiten geblieben zu sein. „Auch die veranschlagten Gesamtkosten konnten eingehalten werden“, betonte er. DerVerwaltungsrat hatte ein Budget von 20,6 Millionen Euro genehmigt. Die Gesamtkosten belaufen sich demnach auf 19,9 Millionen Euro. Das habe man auch durch Verzicht auf Details wie eine teure Medientechnik oder Wandverkleidung erreicht, ergänzte Dr. Martin Skaruppe aus dem Vorstand des Geldinstituts.

Das alte Verwaltungsgebäude aus den 70er Jahren entsprach in vielerlei Hinsicht nicht mehr den modernen Anforderungen, bot auch nicht genügend Flexibilität im Raumkonzept, hieß es. Durch die Lösung, den Bau kernzusanieren, wurde nun die Anzahl der Büro-Arbeitsplätze von 125 auf 175 erhöht. Auch deutlich mehr Sitzungs- und Veranstaltungsräume sind entstanden; ebenso eine kleine Kantine sowie ein Loungebereich. Insgesamt beschäftigt die Förde Sparkasse am Hauptsitz gut 400 Mitarbeiter. Während der Bauphase waren 120 Beschäftigte in Räumen der HSH-Nordbank untergebracht, der Kundenbetrieb lief weiter.

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erstellt am 24.Sep.2014 | 06:19 Uhr

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