Wohnen am Wasser : Bauprojekt an der Hörn geht voran

Zwischen dem Schmidt-Bau (links) und der Halle 400 (rechts) soll Wohnraum entstehen.
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Zwischen dem Schmidt-Bau (links) und der Halle 400 (rechts) soll Wohnraum entstehen.

Nach langem Hin und Her liegt der Design Bau jetzt ein Kaufvertrag der Stadt vor – für das kleinste Grundstück an der Hörn zwischen Schmidt-Bau und Halle 400, dafür aber direkt am Wasser. Ursprünglich wollten sie vier bebauen, doch die Stadt machte einen Rückzieher.

shz.de von
12. April 2014, 04:43 Uhr

Lange wurde diskutiert, wie es an der Hörn weitergeht. Die Bietergemeinschaft Design Bau und das Architekturbüro Nagel entwickelten ein 80 Millionen Euro teures Konzept zur Bebauung der vier freien Felder zwischen dem Schmidt-Bau und der Halle 400. Es sollten Wohnungen, ein Teil Gewerbe sowie ein Veranstaltungs- und Kongresszentrum entstehen. Doch die Stadt hatte – wegen der schlechten Erfahrungen mit dem ominösen Schmidtbau – dem bereits zwei Jahre laufenden Verfahren einen Korb gegeben. Stattdessen laufen jetzt die Kaufverhandlungen mit der Bietergemeinschaft über das kleinste der vier Grundstücke am Wasser. Sind diese abgeschlossen, sollen noch in diesem Jahr die Bagger rollen, wie Thomas Schwinger-Caspari, Design-Bau-Vorstand, bestätigt. „Danach sollen wir optional über ein zweites Grundstück verhandeln können.“

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