Fotografie : Auf der Jagd nach dem Gewitter in Kiel

So ästhetisch kann Gewitter sein. Marco Knopp wurde kurz nach zwei von Donner und Blitzen in Friedrichsort geweckt. Der Fotodesigner überlegte nicht lang, zog sich an und ging mit seiner Ausrüstung zum Hafen, wo er unter anderem dieses beeindruckende Bild schoss. Knopp: „Die Stimmung war wahnsinn. Es war warm und trocken, der Himmel fast permanent hell – perfekt zum Fotografieren. Es hat die ganze Zeit gezuckt und geblitzt.“ Er selbst hatte Glück und wurde nicht einmal nass – das Gewitter zog an ihm vorbei.
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So ästhetisch kann Gewitter sein. Marco Knopp wurde kurz nach zwei von Donner und Blitzen in Friedrichsort geweckt. Der Fotodesigner überlegte nicht lang, zog sich an und ging mit seiner Ausrüstung zum Hafen, wo er unter anderem dieses beeindruckende Bild schoss. Knopp: „Die Stimmung war wahnsinn. Es war warm und trocken, der Himmel fast permanent hell – perfekt zum Fotografieren. Es hat die ganze Zeit gezuckt und geblitzt.“ Er selbst hatte Glück und wurde nicht einmal nass – das Gewitter zog an ihm vorbei.

Fotograf Marco Knopp hat das Gewitter in Kiel gestern morgen hautnah miterlebt und ist dabei sogar trocken geblieben. Welche Bilder dabei entstanden sind, sehen Sie hier.

shz.de von
12. Juni 2014, 04:09 Uhr

So ästhetisch kann Gewitter sein. Marco Knopp wurde kurz nach zwei von Donner und Blitzen in Friedrichsort geweckt. Der Fotodesigner überlegte nicht lang, zog sich an und ging mit seiner Ausrüstung zum Hafen, wo er unter anderem dieses beeindruckende Bild schoss. Knopp: „Die Stimmung war wahnsinn. Es war warm und trocken, der Himmel fast permanent hell – perfekt zum Fotografieren. Es hat die ganze Zeit gezuckt und geblitzt.“ Er selbst hatte Glück und wurde nicht einmal nass – das Gewitter zog an ihm vorbei.

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