Zirkus Charles Knie : „Atemberaubend“, „Grandios“ – sh:z-Leser sind begeistert

Furchtloser Dompteur: Alexander Lacey wagt sich in der gemischten Raubtiernummer mit Löwen und Tigern in die Manege.
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Furchtloser Dompteur: Alexander Lacey wagt sich in der gemischten Raubtiernummer mit Löwen und Tigern in die Manege.

Die Leser unserer Zeitung loben die Show, die der Zirkus Charles Knie in diesen Tagen auf dem Kieler Wilhelmplatz bietet, in höchsten Tönen. Ihr einhelliger Kommentar nach der Premiere: Kein Fernsehabend kann da mithalten.

shz.de von
21. Mai 2018, 18:21 Uhr

Christine Schweda aus Gettorf lobt: „Es wird den Zuschauern alles geboten, was sich das Herz des Zirkusfreundes ersehnt: tollkühne Artisten, für die weder die Gesetze der Schwerkraft noch der Orthopädie zu gelten scheinen, atemberaubend schöne Tierdressuren, der Clown Henry aus Venezuela, der das Publikum in seine Späße mit einbezieht und für herzhaftes Gelächter sorgt, und (ja, das gibt es wirklich noch!) das achtköpfige Orchester unter der Leitung des Maestros Volodymyr Kozachuk. Und eine stimmgewaltige Sängerin, die großartige Katie Azzario-Lacey, stimmlich in einer Liga mit den Originalinterpreten der von ihr vorgetragenen Hits.“

„Erster Pluspunkt – ein richtiges Orchester!! Wer hat das noch?!“, bewundert auch Monika Lorenz aus Schacht-Audorf die Zirkusshow. „Das verbindende Element zwischen den einzelnen Programmteilen war Clown Henry – umwerfend gut! Beeindruckend für mich die Schlappseilnummer von Tatiana Kundyk – so etwas habe ich noch nie gesehen. Alexander Lacey mit Löwen und Tigern, The Flying Wulber waren grandios – aber richtig staunend und voller Bewunderung habe ich die Show der Truppe Messoudi verfolgt! Kraft und Körperbeherrschung in Perfektion!“, sagt Monika Lorenz, die ebenfalls zu den Gewinnern der Kartenverlosung unserer Zeitung gehörte. „Ich bin sehr dankbar, dass ich diesen Abend erleben durfte. Zirkus ist live, immer wieder schön, kein Fernsehabend kann dagegen halten!“

„Der Besuch des Zirkus Knie war für meine Frau und mich ein besonderes Erlebnis. Atemberaubend war die gemischte Raubtiernummer von Alexander Lacey und das große Vertrauen der Tiere zu dem Dompteur. Eine Vorstellung, die kaum zu überbieten sein wird. Ein weiterer Höhepunkt war für uns die Handstandartistik Truppe Messoudi, die wir phänomenal fanden. Einfach toll.“ Das betont Dietloff von Klass aus Aukrug. Er beschäftigt sich auch mit den Gegnern, die die Haltung von Tieren im Zirkus als Tierquälerei bezeichnen: „Alle Tiere hinterließen einen hervorragenden Eindruck. Mit Haustieren wird in unserer Gesellschaft eine größere Tierquälerei betrieben als im Zirkus, wo sie eine Aufgabe haben und nicht als Streicheltiere auf den Sofas oder in Minikisten ihr Dasein fristen müssen.“
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Charles Knie gastiert noch bis Sonntag, 27. Mai, in Kiel. Vorstellungen laufen täglich um 16 und um 19 Uhr (am Sonntag: 11 und 15 Uhr). Morgen, am Mittwoch, findet um 16 Uhr eine Familienvorstellung statt. Alle Karten kosten 10 Euro, für die Loge sind es 15 Euro.

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