Hamburg : Zweijähriger den Hals durchgeschnitten – Prozess gegen Vater beginnt

Nach der Tat am 23. Oktober wurden vor dem Mehrfamilienhaus, in dem die Familie lebte, Kerzen und Stofftiere abgelegt.

Nach der Tat am 23. Oktober wurden vor dem Mehrfamilienhaus, in dem die Familie lebte, Kerzen und Stofftiere abgelegt.

Der 34 Jahre alte Mann war zunächst nach Spanien geflohen. Es ist nicht die einzige Straftat, die ihm vorgeworfen wird.

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29. März 2018, 16:18 Uhr

Hamburg | Vor dem Hamburger Landgericht beginnt am Mittwoch nach Ostern ein Prozess um die Ermordung eines zweijährigen Mädchens im Stadtteil Neugraben-Fischbek. Angeklagt ist der 34 Jahre alte Vater des Kindes. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Pakistaner vor, seiner Tochter am 23. Oktober vergangenen Jahres mit einem Messer den Hals durchgeschnitten zu haben. Danach war der Mann über Frankreich nach Spanien geflüchtet. Wenige Tage später war er nahe der baskischen Stadt San Sebastián verhaftet worden.

Die Anklage wirft dem 34-Jährigen noch weitere Straftaten vor. Er soll vor der Bluttat das gemeinsame Kind, seine Lebenspartnerin und deren damals fünf Jahre alten Sohn schwer misshandelt und mit dem Tode bedroht haben.

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