Hamburg-Harburg : Zigarette wird per Haftbefehl gesuchtem Mann zum Verhängnis

Bundespolizisten sind auf den Mann aufmerksam geworden, weil er im Bahnhof rauchte. Jetzt sitzt er in U-Haft.

Avatar_shz von
13. November 2018, 16:44 Uhr

Hamburg | Wenn ein Rauchverbot zum Haftbefehl führt: Obwohl das Rauchen verboten war, zündete sich ein 23-Jähriger am Montagvormittag im Bahnhof in Hamburg-Harburg eine Zigarette an. Eine Präsenzstreife der Bundespolizei wies den Mann auf sein Fehlverhalten hin und überprüfte anschließend die Personalien. Dabei kam heraus, dass der Mann per Haftbefehl gesucht wird. Das teilte die Polizei mit.

Seit Anfang November 2018 wurde der Mann mit einem Untersuchungs-Haftbefehl gesucht. Der Beschuldigte wird verdächtigt gemeinschaftlich einen Kiosk aufgebrochen und Tabakwaren im Wert von mehr als 8000 Euro entwendet zu haben.

Der polizeilich bekannte Mann wurde von den Bundespolizisten zunächst zum Revier im Bahnhof gebracht. Jetzt befindet sich der 23-Jährige in U-Haft.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

 
zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert