Freie und Harley-Stadt Hamburg : Zentausende Biker zu den 15. Harley Days erwartet

Teilnehmer der Harley Days lassen im strömenden Regen am 24.06.2017 in Hamburg auf dem Festivalgelände vor den Zuschauern ihre Reifen zu einem sogenannten „Burn-Out“ durchdrehen.

Teilnehmer der Harley Days lassen im strömenden Regen am 24.06.2017 in Hamburg auf dem Festivalgelände vor den Zuschauern ihre Reifen zu einem sogenannten „Burn-Out“ durchdrehen.

Am Freitag geht es los: Tausende Biker werden übers Wochenende mit ihren Maschinen durch die Stadt donnern.

shz.de von
21. Juni 2018, 20:14 Uhr

Hamburg | 50.000 Bikes und 500.000 Besucher erwarten die Veranstalter am Wochenende bei den 15. Hamburg Harley Days. Auf dem Festivalgelände am Großmarkt dreht sich schon ab Freitag (12.00 Uhr) alles um die amerikanische Motorrad-Kultmarke. Höhepunkt ist am Sonntag die Abschlussparade, bei der Tausende Biker mit ihren Maschinen durch die Stadt donnern werden. Der Korso soll vom Großmarkt über die Köhlbrandbrücke und durch den Baakenhafen führen.

Auch Fahrer anderer Motorradmarken sind eingeladen. Eine Leistungsschau individueller Harley-Umbauten, sogenannter Custom Bikes, wird am Samstag auf der Mönckebergstraße zu sehen sein.

Die Abschlussparade am Sonntag soll vom Großmarkt über die Köhlbrandbrücke und durch den Baakenhafen führen.
dpa

Die Abschlussparade am Sonntag soll vom Großmarkt über die Köhlbrandbrücke und durch den Baakenhafen führen.

 

Außerdem sind verschiedene Ausfahrten auch ins Umland geplant. Im „Harley Village“ am Großmarkt dreht sich an allen drei Festivaltagen auf 40.000 Quadratmetern alles um Technik und Harley-Livestyle. Auf zwei Bühnen gibt es Livemusik, auf einer Großbildleinwand kann man am Samstag auch das Fußball-WM-Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Schweden verfolgen.

In den vergangenen Jahren stießen die Harley Days immer wieder auch auf Kritik, vor allem wegen Lärmbelastung und Luftverschmutzung. Die Veranstalter baten die Teilnehmer deshalb um die Einhaltung einiger Spielregeln: „Burnouts sollten ebenso tabu sein wie die Durchfahrt durch Wohngebiete.“

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