Vulkangestein als Stromspeicher : Wie im Hamburger Hafen grüne Energie gespeichert werden soll

Lorenz 4,5x6-1.jpg von 13. Juni 2019, 11:21 Uhr

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Michael Prinz (v.l.), Geschäftsführer Hamburg Energie, Andreas Feicht, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher, Markus Tacke, Geschäftsführer von Siemens Gamesa Renewable Energy und Gerhard Schmitz von der Technische Universität Hamburg (TUHH) vor dem eröffneten Wärmespeicher in Hamburg-Altenwerder.

Michael Prinz (v.l.), Geschäftsführer Hamburg Energie, Andreas Feicht, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher, Markus Tacke, Geschäftsführer von Siemens Gamesa Renewable Energy und Gerhard Schmitz von der Technische Universität Hamburg (TUHH) vor dem eröffneten Wärmespeicher in Hamburg-Altenwerder.

Der Technologiekonzern Siemens Gamesa hat den Testbetrieb eines elektrothermischen Energiespeichers aufgenommen.

Hamburg | Mit einer weltweit neuartigen Technologie versucht der Windanlagenhersteller Siemens Gamesa in Hamburg den Durchbruch für die nächste Stufe der Energiewende. Im Hafen hat das Unternehmen am Mittwoch den Testbetrieb für eine Anlage gestartet, die überschüssigen Windstrom als Wärme in Vulkangestein speichert. Das Elektrothermische Energiespeichersystem ...

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