G20-Gipfel in Hamburg : Tumps „Griff ins Klo“ im Gästehaus des Senats

<p>Eine Rohrzange im Gepäck hätte dem Präsidenten sicher geholfen. </p>

Eine Rohrzange im Gepäck hätte dem Präsidenten sicher geholfen.

Einmal Abführen bitte. Ein geschickter Feuerwehrmann soll den Trumps „aus der Scheiße“ geholfen haben.

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21. Juli 2017, 15:15 Uhr

Hamburg | Während des sonst überhaupt nicht witzigen G20-Gipfels hatten Donald und Ivanka Trump in ihrer edlen Residenz direkt bei der Ankunft eine schöne Bescherung.

Eigentlich sollte der kleine Fauxpas geheim bleiben. Aber dank eines feuchtfröhlichen Abends hatte einer der Verantwortlichen wohl einen Drink zu viel und tischte der „Hamburger Morgenpost“ eine Anekdote zum Schmunzeln auf:

In der schönen weißen Villa an der Elbe, dem Gästehaus des Senats, soll an dem Donnerstag an dem der Präsident anreiste, ein Rohr verstopft gewesen sein. Zu schön und passend wäre die Geschichte natürlich gewesen, hätte der Präsident die „Scheiße“ diesmal wortwörtlich selbst verzapft. Aber ganz so hat es sich nicht zugetragen.

Aber bereits bei der Anreise habe es im Gästehaus erbämlich gestunken, sodass ein Klempner von Nöten gewesen sein soll. Nur wie bringt man einen Klempner in ein Haus, das einem Hochsicherheitstrakt gleicht? Gar nicht. Aber das Werkzeug des Klempners scheint willkommen gewesen zu sein. Einmal Abführen bitte. Mithilfe von Spirale und Pümpel soll ein geschickter Feuerwehrmann den Trumps „aus der Scheiße“ geholfen haben.

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