Hamburg : Rettungshubschrauber „Christoph Hansa“ streift Straßenlaterne

<p>Nach der Landung musste „Christoph Hansa“ erst mal stehen bleiben. </p>
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Nach der Landung musste „Christoph Hansa“ erst mal stehen bleiben.

Die Landung gelang dem Piloten, ein Weiterflug war jedoch nicht möglich. Ein Tieflader musste den Hubschrauber abholen.

shz.de von
11. September 2016, 17:01 Uhr

Buchholz | Beim Sinkflug hat der Hamburger Rettungshubschrauber „Christoph Hansa“ auf dem Parkplatz der Polizeiinspektion Harburg in der Schützenstrasse eine Straßenlaterne gestreift. Dabei wurden Rotorblätter und die Laterne beschädigt. 

Der Hubschrauber konnte vom Piloten sicher abgesetzt werden. Menschen wurden durch umherfliegende Teile nicht verletzt. Ein Weiterflug war aufgrund der Beschädigungen nicht mehr möglich, so dass der Hubschrauber vom Landeort mit einem Tieflader abgeholt wurde. Ein Rettungswagen der ebenfalls am Landeort stand, wurde durch abgerissene Laternenteile leicht beschädigt.

<p>Nach dem Unfall muss das gesamte Rotorenwerk überprüft werden.</p>
Foto: Peter Wüst

Nach dem Unfall muss das gesamte Rotorenwerk überprüft werden.

Die Schadenshöhe kann bislang nicht geschätzt werden, da eine Überprüfung des gesamten Rotorwerks am Hubschrauber noch aussteht. Eine Ersatzmaschine wurde bereitgestellt. Der Rettungshubschrauber war im Landeanflug zu einem gesundheitlichen Notfall in der Schützenstraße.

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