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Hamburg : Radmuttern bei Privatautos von Polizisten gelöst

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Bislang sind fünf Fälle bekannt. Es könnte ein Zusammenhang mit dem G20-Gipfel bestehen.

Hamburg | Bei mehreren Privatwagen von Hamburger Polizisten sind in den vergangenen Tagen die Reifen zerstochen oder Radmuttern beschädigt worden. Ein Polizeisprecher bestätigte am Dienstag Berichte mehrerer Medien. Er sprach von insgesamt fünf Fällen. In einem Fall habe ein Polizist erst während der Fahrt gemerkt, dass etwas nicht stimmte. Ein Zusammenhang mit dem bevorstehenden G20-Gipfel werde nicht ausgeschlossen. Man ermittle auch in diese Richtung, sagte der Sprecher.

Erst wenige Tage zuvor hatte die Hamburger Polizei zwei verdächtige Linksextremisten festgenommen, die Straftaten bei G20-Treffen geplant haben sollen. Die in Berlin gemeldeten Männer hatten nach Angaben der Polizei in einem Transporter eine Liste mit Kennzeichen von zivilen Polizeifahrzeugen dabei.

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erstellt am 27.Jun.2017 | 09:38 Uhr

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