Ermittlungsgruppe „Schwarzer Block“ : Polizei durchsucht Wohnungen mutmaßlicher G20-Randalierer

Avatar_shz von 07. Mai 2019, 16:57 Uhr

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Bei G20 kam es zu massiven Ausschreitungen in der Hansestadt.
Die Tatverdächtigen sollen Polizisten mit Flaschen, Steinen und Pyrotechnik beworfen und Supermärkte geplündert haben.

Die Wohnungsdurchsuchungen richteten sich gegen fünf Tatverdächtige. Es wurden diverse Beweismittel sichergestellt.

Hamburg | Im Zusammenhang mit den G20-Krawallen hat die Ermittlungsgruppe „Schwarzer Block“ der Hamburger Polizei am Dienstag mehrere Wohnungen durchsucht. Der Einsatz in Hamburg und Niedersachsen richtete sich nach Polizeiangaben gegen fünf Tatverdächtige im Alter zwischen 23 und 51 Jahren. Sie sollen während der Ausschreitungen rund um das Gipfeltreffen der G2...

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