Deutscher Wetterdienst : Ostwind fegt Kälte nach Norddeutschland

 pustet derzeit stürmischer Wind an der Nordseeküste. In St.Peter-Ording ist es am Mittag zu einer Sturmflut gekommen. Der komplette Strand wurde überflutet. Kiter und Surfer freut es. Die Kiter nutzen den Sturm für haushohe Luftsprünge.

Bei bis zu Windstärke 9 nutzten die Surfer in St.-Peter-Ording die hohen Wellen für ihre Sprünge.

Die kommenden Tage werden nass und grau. Ab Dienstag soll der Regen zwar nachlassen, aber dann wird es kalt.

shz.de von
08. Dezember 2018, 19:18 Uhr

Hamburg | Die gute Nachricht: Das nass-graue Wetter müssen die Leute im Norden nur noch bis zum Dienstag ertragen. Die schlechte Nachricht: Es wird dann kalt. Die Region erwartet echtes Winterwetter bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Sogar Schnee sei Donnerstag und Freitag möglich, so ein Meteorologe vom Deutschen Wetterdienst (DWD). „Es wird bis Ende nächster Woche jeden Tag rund ein Grad kälter“, sagte der Experte.

In der Nacht zu Mittwoch könne die Temperatur dann dank eines strammen Ostwinds bereits auf unter null Grad sinken, tagsüber bleibe es bei Werten knapp über dem Gefrierpunkt ebenfalls kalt. Vor allem an der Ostsee könnten sich die Temperaturen jedoch noch deutlich frostiger anfühlen.

Bei diesen Aussichten träumt so mancher bereits von weißer Weihnacht. Dem DWD zufolge ist über die Festtage noch alles möglich: „Ich kann nichts versprechen, aber auch noch nichts ausschließen“, heißt es.

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