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Keine Bewerbung für 2024 : Olympia-Referendum in Hamburg - knallhart analysiert von Dittsche

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Nach dem Olympia-Aus für Hamburg ist eigentlich alles gesagt. Na ja, fast alles. Dittsche hat da noch ein paar Anmerkungen.

Hamburg | Wenn es über Hamburg etwas zu sagen und zu erklären gibt, gibt es eigentlich nur einen, der das wirklich gut kann. Dittsche alias Olli Dittrich - nur echt mit Bademantel und Bier. Er hat eine Erklärung dafür, warum sich am 29. November die Hamburger in einem Referendum gegen die Bewerbung für die Olympischen Spiele 2024 entschieden haben. 11,6 Milliarden Euro hätte Olympia gekostet: Aber wer soll das zahlen? Dittsche hat die Antwort: Einfach die Elbphilharmonie verkaufen. Die Elbchaussee auch gleich mit. Landungsbrücken und die Alster - alles weg.

Dittsche ist für seine knallharten Analysen bekannt. Wenn der Hamburger Sportverein auf seine Analysen gehört hätte, wären die beiden Relegationsspiele zu vermeiden gewesen.

Der wandlungsfähige Schauspieler Olli Dittrich wird demnächst in eine weitere skurille Rolle schlüpfen. In der neuen Comedyserie „Jennifer: Sehnsucht nach was Besseres“ spielt es den fiesen Friseur Dietmar.

 

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erstellt am 03.Dez.2015 | 15:30 Uhr

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