Hamburg : Nach Unfall: Vollsperrung auf der A7 aufgehoben

Ein Sattelschlepper fuhr in die Leitplanke. Danach lief Diesel aus. Die Autobahn musste gereinigt werden.

shz.de von
28. Januar 2018, 13:46 Uhr

Hamburg | Ein verunglückter Sattelzug hat am frühen Sonntagmorgen zu einer Vollsperrung der A7 zwischen den Anschlussstellen Bahrenfeld und Othmarschen und Hamburg geführt.

Ersten Erkenntnissen zufolge erlitt der Fahrer des Lastwagens einen Schwächeanfall, weshalb er mit dem Fahrzeug in einer Baustelle gegen die Mittelleitplanke krachte, wie die Polizei mitteilte. Der Mann kam in ein Krankenhaus. Auf einer Fläche von rund 200 Quadratmetern verteilte sich aus dem Lastwagen ausgelaufener Diesel. Außerdem verschob sich die Betonleitplanke teilweise auf die Gegenfahrbahn. Entgegen ersten Annahmen der Polizei ziehen sich die Reinigungs- und Bergungsarbeiten an der Unfallstelle noch über den Vormittag hinaus.

Am Morgen wurde zunächst eine Fahrbahn in Richtung Süden wieder freigegeben, am Mittag waren alle Spuren Richtung Süden wieder befahrbar. Der Lastwagen, der in Richtung Norden unterwegs war, konnte am Vormittag geborgen werden, sagte eine Polizeisprecherin.

Die Bergung der verschobenen Beton-Mittelleitplanke dauerte bis 14.30 Uhr. Bis dahin war die A7 in Richtung Norden gesperrt.

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