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Leiche auf einem Rastplatz an der A7 : Nach Mord an Hamburger Boxer weiter keine heiße Spur

vom

Die Polizei tappt im Dunkeln. Von dem Mörder des 22-jährigen Sportlers fehlt auch ein Vierteljahr nach der Tat jede Spur.

shz.de von
erstellt am 17.Okt.2017 | 13:21 Uhr

Quickborn | Ein Vierteljahr nach dem Mord an einem Hamburger Nachwuchsboxer tappen die Ermittler weiter im Dunkeln. Die Ermittlungen der Mordkommission hätten bislang keine Hinweise auf einen Verdächtigen gegeben. „Es gibt noch keine heiße Spur“, sagte am Dienstag Polizeisprecherin Merle Neufeld.

Der 22-jährige Boxer aus Schenefeld (Kreis Pinneberg) wurde den Angaben zufolge seit dem 23. Juni vermisst. Ein Lkw-Fahrer fand seine Leiche einen Monat später am 21. Juli an der A7 in der Nähe des Rastplatzes Holmmoor bei Quickborn. Die Obduktion ergab, dass der junge Sportler erschossen worden war.

Der Fundort der Leiche:

Foto: Polizei Presseportal

In der Nacht vor dem Verschwinden des Boxers war seinem Trainer in Wedel (Kreis Pinneberg) ins rechte Knie geschossen worden. Ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Taten gibt, werde zur Zeit untersucht. Nach wie vor werde in alle Richtungen ermittelt, sagte die Polizeisprecherin.

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