Kriminalität in Hamburg : Mit Flutlicht gegen Drogenhandel: Jungfernstieg soll sicherer werden

Wenn es dunkel wird, bleibt es an der Alster nicht immer friedlich.

Wenn es dunkel wird, bleibt es an der Alster nicht immer friedlich.

Schlägereien, Drogen, Diebstähle. Am Jungfernstieg geht es nachts ruppig zu. Scheinwerfermasten sollen Abhilfe schaffen.

shz.de von
24. April 2017, 16:38 Uhr

Hamburg | Die Hamburger Innenbehörde will mit Flutlicht die nächtliche Sicherheit am Jungfernstieg erhöhen. Vorgesehen seien mehrere bis zu acht Meter hohe Scheinwerfermasten, sagte eine Sprecherin der Hamburger Verkehrsbehörde am Montag. Damit solle das Areal an der Hamburger Binnenalster ausgeleuchtet und so Schlägereien, Drogenhandel und Diebstählen vorgebeugt werden.

Ein konkretes Datum für den Bau der Lichtanlage liege noch nicht vor. Bis zum Abschluss der Planungen soll der Jungfernstieg mit provisorischen Scheinwerfern ausgeleuchtet werden. „Die erforderliche Sicherheit ist durch das Provisorium gewährleistet.“ Zunächst hatte die „Bild“ darüber berichtet.

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