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Hamburg-Poppenbüttel : Mit dem Rollstuhl umgekippt: Nachbarn retten Frau aus brennendem Haus

vom

Eine 70 Jahre alte Hamburgerin kippt mit ihrem Rollstuhl um und liegt hilflos in der brennenden Wohnung. Bis Nachbarn die Flammen entdecken.

shz.de von
erstellt am 17.Feb.2016 | 07:04 Uhr

Hamburg-Poppenbüttel | Bei einem Hausbrand im Hamburger Stadtteil Poppenbüttel hat eine 70 Jahre alte Bewohnerin eine schwere Rauchgasvergiftung und Verbrennungen erlitten. Eine Nachbarin hatte am Dienstagabend gegen 18.30 Uhr bemerkt, dass Flammen aus den Fenstern des Einfamilienhauses schlugen, wie die Feuerwehr mitteilte. Daraufhin alarmierte die Frau die Einsatzkräfte, die den Brand löschen konnten.

Nach Angaben eines Polizeisprechers war die 70-Jährige wohl mit einem Rollstuhl umgekippt und konnte sich nicht mehr eigenständig aus den brennenden Räumen befreien. Nachbarn retteten die Frau aus den Flammen. Dabei erlitten zwei Ersthelfer Rauchgasvergiftungen. Das Feuer war nach ersten Ermittlungen in einem Anbau des Hauses entstanden - vermutlich durch einen technischen Defekt an einer Waschmaschine, wie der Sprecher sagte. Die drei Verletzten kamen in ein Krankenhaus. Die Höhe des Schadens am Gebäude war zunächst unklar.

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