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Streit um Drogen : Messerstecherei im Park der „Roten Flora“

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Im Park an der „Roten Flora“ in Hamburg geraten sieben junge Männer in Streit. Einer kommt mit Stichverletzungen am Kopf und am Oberkörper ins Krankenhaus.

Hamburg | Sechs Männer sollen einen 31-Jährigen in der Nacht zum Sonntag im Park beim linksautonomen Kulturzentrum „Rote Flora“ niedergestochen haben - vermutlich bei einem Streit um Drogen. Das Opfer kam in ein Krankenhaus, sagte Polizeisprecher Holger Vehren am Sonntag. Die Verdächtigen im Alter von 18 bis 28 Jahren wurden kurz nach der Tat festgenommen, nach einer Vernehmung aber wieder auf freien Fuß gesetzt. Einer von ihnen - ein 22-Jähriger - musste mit einer Stichverletzung am Bein ambulant behandelt werden.

Zivilfahnder hatten im Florapark eine Gruppe junger Männer bemerkt, die sich lautstark stritten. Sechs von ihnen flohen in Richtung Lippmannstraße, ein 31-Jähriger in Richtung Schulterblatt. „Als die Zivilfahnder diesen Mann dort anhielten, stellten sie bei ihm mehrere Verletzungen fest und alarmierten einen Rettungswagen“, hieß es. Der 31-Jährige war nach ersten Erkenntnissen geschlagen und getreten worden und hatte zudem mehrere Stichverletzungen an Kopf und Oberkörper. Im Florapark beschlagnahmten die Polizisten ein Messer. Eine Untersuchung soll klären, ob es die Tatwaffe ist.

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erstellt am 02.Feb.2014 | 13:56 Uhr

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