zur Navigation springen

Festival-Lineup : Zwölf Highlights beim MS Dockville 2015 - in Youtube-Videos

vom

Es gibt noch Tagestickets für das MS Dockville in Hamburg-Wilhelmsburg. Warum sich das Festival lohnt - und wann.

shz.de von
erstellt am 19.Aug.2015 | 19:36 Uhr

Auf der Hamburger Elbinsel Wilhelmsburg steigt von Freitag bis Sonntag zum neunten Mal das MS Dockville. Mehr als 140 internationale Bands und DJs treten auf sechs Bühnen auf. Das ganze Festival-Lineup gibt es hier, Informationen zu den Drei-Tage- und Tagestickets hier. shz.de stellt Highlights des MS Dockville vor - und zeigt in Youtube-Videos, wie sich die Musiker auf anderen Bühnen schlugen.

FREITAG

Bear's Den (18.20 Uhr)

Los geht's am Freitag ganz entspannt - unter anderem mit Bear's Den aus Großbritanninen. Bärte, Banjo, Folk-Americana-Pop - die Mischung verspricht einiges, vor allem für Freunde von Mumford & Sons und den Avett Brothers.

Tom Odell (21 Uhr)

Ein Keyboard, ein junger Mann mit einer fragilen Stimme und melancholischer Pop: Tom Odell erzählt filigrane Geschichten.

Interpol (22.40 Uhr)

Headliner des Festivals sind Interpol. Die Retro-Wave-Rocker um den Frontmann Paul Banks aus New York City spielten 2014 auf dem legendären Glastonbury Festival.

AnnenMayKantereit (22.40 Uhr)

Bluespop aus Köln: Christopher Annen, Henning May und Severin Kantereit sind Anfang 20, singen auf Deutsch und auf Englisch und fingen als Straßenmusiker an. Freuen können sich die Dockville-Besucher auf ihre Live-Improvisationen.

Odesza (23.10 Uhr)

Das Indie-Elektro-Duo Odesza  spielt zu seinem Sond live Schlagzeug. Melodiös, fröhlich und absolut tanzbar.

SAMSTAG

Vaults (17.50 Uhr)

Dass Vaults einen Beitrag zum Soundtrack von "Fifty Shades of Grey" leisteten, mag vielleicht nicht jeden überzeugen, sich den Auftritt beim MS Dockville anzusehen. Vielleicht schafft das aber die Tatsache, das sich die Dockville-Sprecherin Lara Goldsworthy sehr auf die Formation freut.

Friska Viljor (19.40 Uhr)

Gemütlich zugedeckt im Bett - so wie in diesem Video wird man Friska Viljor am Samstagabend auf der Elbinsel nicht erleben. Zum Glück dürften die Schweden auch fröhliche Indie-Rock-Hymnen dabei haben.

Prinz Pi (21.20 Uhr)

Rap gehört auch zum MS Dockville - zum Beispiel mit dem Berliner Prinz Pi.

Caribou (22.40 Uhr)

Caribou heißt eigentlich Daniel Victor Snaith. Der Kanadier wird das Festival auf der Elbinsel mit seinen Electro-Klängen zum Tanzen bringen.

SONNTAG

Yuko Yuko  (14.30 Uhr)

Yuko Yuko ist ein Solo-Projekt des Niederländers Elias Elgersma. Zitat aus der Ankündigung des Dockville: „Live tritt er mittlerweile mit einer fünfköpfigen Liveband auf, die aus Freundinnen besteht. Dabei wird nur Equipment genutzt, welches vor seiner Geburt entwickelt wurde.“ Allein diese Schrägheiten sind liebenswert - die Musik erledigt den Rest.

Die Orsons (19:40 Uhr)

Die Orsons sind vieles, aber keine Gangster-Rapper. Das Hip-Hop-Kollektiv will „süß“ sein und „lieb“ - und kokettiert mit der Farbe Rosa. Party ist garantiert.

José Gonzales (21.00 Uhr)

Ein Schwede mit argentinischen Wurzeln verzaubert mit seiner Gitarrenakrobatik. Nach sieben Jahren bringt José Gonazles auch ein neues Soloalbum mit: "Vestiges & Claws".

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen