Anleger Teufelsbrück : Toter aus Elbe: Kein Anzeichen für Verbrechen zu erkennen

Ein Zollboot wie dieses auf unserem Archivbild war bei der Bergung der Leiche beteiligt.
Ein Zollboot wie dieses auf unserem Archivbild war bei der Bergung der Leiche beteiligt.

Vieles liegt noch im Dunkeln, eins ist klar: Der oder die Tote in Hamburg lag schon länger im Wasser.

shz.de von
11. Mai 2015, 14:05 Uhr

Hamburg | Bei dem am Montag am Hamburger Elbanleger Teufelsbrück entdeckten Toten handelt es sich um einen Mann im Alter zwischen 40 und 60 Jahren. Wie ein Polizeisprecher am Dienstag sagte, wurden bei der äußeren Leichenschau keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung gefunden. Die Todesursache sei aber noch unklar.

Da der Tote schon einige Zeit im Wasser gelegen habe, sei die Identifizierung schwierig. Es seien auch keine Ausweispapiere bei ihm gefunden worden.

Spaziergänger hatten die Leiche nahe dem Anleger im Stadtteil Klein Flottbek entdeckt. Die Besatzung eines Zollboots habe die tote Person am Anleger Teufelsbrück geborgen, sagte ein Polizeisprecher.

Blaulichtmonitor

Was ist der Blaulichtmonitor?

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert