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Neuer HSV-Trainer : So reagiert das Netz auf Josef Zinnbauer

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Noch keine 24 Stunden auf der Trainerbank, aber bei Twitter schon viel diskutiert: Josef Zinnbauer und das muntere Trainerwechseln beim HSV sorgen für die unterschiedlichsten Reaktionen.

Hamburg | Der HSV hat einen neuen Trainer: Nur einen Tag nach dem Rauswurf des erfolglosen Mirko Slomka stellte Dietmar Beiersdorfer am Dienstagabend den bisherigen U-23-Trainer Josef Zinnbauer als Nachfolger vor. Damit ist Zinnbauer seit 2001 bereits der 14. Trainer, der den Traditionsverein trainiert.

Am Mittwochmorgen leitete er seine erste Übungseinheit als Cheftrainer des Hamburger SV. Der 44-Jährige stellte sich gemeinsam mit Assistent Patrick Rahmen und Torwarttrainer Stefan Wächter der Mannschaft vor. Zahlreiche Fußball-Fans beobachteten die erste Einheit des Bundesligisten im Volkspark.

Die Reaktionen der Twitter-User über den erneuten Trainerwechsel gehen auseinander. Einige User begegnen dem Trainerkarussell mit Ironie.

Fragen an der Kompetenz des 44-jährigen neuen Cheftrainers kommen nur vereinzelt auf. Für Zinnbauer ist es der erste Posten in der Bundesliga.  Bislang trainierte er die U-23-Mannschaft des Hamburger Sportvereins.

Die meisten User begrüßen die Entscheidung und wünschen Josef "Joe" Zinnbauer alles Gute.

Für den Fall, dass der neue Trainer mit der ersten Bundesligamannschaft das Ruder nicht herumreißen kann, hat User Peter Klemisch einen guten Tipp:  Die erfolgreiche U-23-Mannschaft des HSV.

„Von Joe versprechen wir uns, dass er mit seiner Emotionalität, seinem Auftreten, seinem Wirken die Mannschaft greifen kann“, sagte Dietmar Beiersdorfer am Dienstag bei der Vorstellung Zinnbauers.

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erstellt am 17.Sep.2014 | 10:59 Uhr

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