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Hamburger Filmfest : Premiere von Siegfried-Lenz-Verfilmung

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In Anwesenheit des Schriftstellers Siegfried Lenz hat die Verfilmung seiner Kurzgeschichte „Die Flut ist pünktlich“ am Samstag beim Hamburger Filmfest Premiere gefeiert.

Der 87-Jährige, der mit dem Roman „Deutschstunde“ weltberühmt wurde und Hamburger Ehrenbürger ist, kam im Rollstuhl zur Aufführung des ZDF-Fernsehfilms ins Passage-Kino. Auch Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) gehörte zu den Gästen, ebenso die Hauptdarsteller Ina Weisse und Jürgen Vogel. Regie führte Thomas Berger („Wir sind das Volk“, „Kommissarin Lukas“).

Scholz sagte vor der Premiere: „Ich bin ein großer Siegfried-Lenz-Fan, er ist ein großartiger Geschichtenerzähler. Ich bin gespannt, wie man aus einem solch kurzen Text wie dieser Kurzgeschichte einen großen Film machen kann.“ 

Gedreht wurde auf den Nordseeinseln Sylt und Rømø sowie an der dänischen Küste und in Hamburg. Die Hamburger Produktion Network Movie verfilmt im Auftrag des ZDF außerdem noch den Lenz-Roman „Der Verlust“ und zudem die „Deutschstunde“ als Neuverfilmung.

„Die Flut ist pünktlich“ ist ein Beziehungsdrama, in dem das Meer zum schicksalhaften Element wird. Die subtile Ménage à trois wird von Weisse, Vogel und August Zirner verkörpert.

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erstellt am 28.Sep.2013 | 18:29 Uhr

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