Hamburger Außenalster : Polizei stellt gezielte Suche nach gekentertem Jungen ein

Es gibt wenig Hoffnung für den vermissten 13-Jährigen, der am Freitag auf der Alster mit seinem Ruderboot gekentert ist. Die Polizei stellt die gezielte Suche nach ihm ein.

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25. April 2013, 09:05 Uhr

Hamburg | Nach dem Bootsunfall auf der Hamburger Außenalster hat die Polizei die gezielte Suche nach dem vermissten 13-Jährigen eingestellt. "Es ist alles abgesucht", sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Die Wasserschutzpolizei, die derzeit mit zwei Booten auf der Alster unterwegs sei, werde jetzt noch "im Rahmen der Streife" nach dem Jungen Ausschau halten. Er war beim Kindertraining seines Ruder-Clubs am späten Freitagnachmittag mit seinem Ruderboot, einem Renn-Einer, gegen eine Boje gestoßen und in dem kalten Wasser gekentert. Seit dem Unfall hatten Einsatzkräfte in der Außen- und Binnenalster intensiv nach dem Jungen gesucht.

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