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Demo für mehr Frieden : Ostermarsch in Hamburg: Proteste gegen Waffenexporte

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Fast 1000 Menschen gingen am Ostermontag für eine friedlichere Welt auf die Straße. Der Protest galt vor allem Waffenexporten und Auslandseinsätzen der Bundeswehr.

Hamburg | Mehrere hundert Demonstranten haben am Montag in Hamburg beim traditionellen Ostermarsch gegen Waffenexporte protestiert. Die Polizei sprach von etwa 800 Teilnehmern.

Auf Bannern und in Sprechchören wandten sich die Demonstranten gegen Waffenexporte etwa nach Israel. Hier richtete sich der Protest vor allem gegen die Lieferung von U-Booten, weil diese mit Atomwaffen nachrüstbar seien. Auch ein Ende aller Auslandseinsätze der Bundeswehr forderten einige Demonstranten.

„Kampfdrohnen ächten“ fordern Demonstranten beim Ostermarsch in Hamburg.
„Kampfdrohnen ächten“ fordern Demonstranten beim Ostermarsch in Hamburg. Foto: dpa
 

Der Zug hatte an der Erlöserkirche in Hamburg-Borgfelde begonnen. Zum Abschluss war ein Friedensfest auf dem Carl-von-Ossietzky-Platz an der Langen Reihe geplant.

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erstellt am 06.Apr.2015 | 15:26 Uhr

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