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Windkraft-Unternehmen aus Hamburg : Nordex schreibt schwarze Zahlen

vom

Der Hamburger Windkraftanlagenbauer Nordex machte zwei Jahre in Folge hohe Verluste. Vorläufige Zahlen zeigen: 2013 war ein besseres Jahr. Das Unternehmen trennte sich von der Produktion in den USA - und vom Offshore-Geschäft.

shz.de von
erstellt am 28.Feb.2014 | 15:20 Uhr

Der Umbau des Windkraftanlagenbauers Nordex hat sich ausgezahlt. Nach zwei verlustreichen Jahren hintereinander ist das Unternehmen im vergangenen Jahr in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt, wie Nordex am Freitag auf Basis vorläufiger Zahlen in Hamburg mitteilte. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag das Ergebnis bei 44,3 Millionen Euro, nach einem Verlust von 61,1 Millionen 2012.

Unter anderem hatte sich Nordex von seiner Produktion in den USA getrennt, das Geschäft mit Windkraftanlagen auf hoher See aufgegeben und sich auf erfolgreiche Produkte konzentriert. Die Veränderungen machten sich im vergangenen Jahr bereits deutlich bemerkbar. Der Umsatz legte um ein Drittel auf 1,4 Milliarden Euro zu.

„Der geplante Turnaround ist uns im Geschäftsjahr 2013 gut gelungen“, sagte Vorstandschef Jürgen Zeschky. „Jetzt kommt es darauf an, den Erfolg zu verstetigen und vor allem unser mittelfristiges Ziel einer weiter steigenden Profitabilität zu erreichen.“

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