Feuer in Hamburg : Mann verletzt sich bei Hausbrand in Hamburg-Lokstedt

35-Jähriger versuchte das Feuer selbstständig zu löschen. Die anderen Bewohner blieben unverletzt.

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07. Mai 2017, 10:20 Uhr

Hamburg | Bei einem Feuer in einer Doppelhaushälfte in Hamburg-Lokstedt, im Bezirk Eimsbüttel, ist ein 35 Jahre alter Bewohner verletzt worden. Der Mann hatte am Samstagnachmittag versucht, die im Dachgeschoss ausgebrochenen Flammen selbstständig zu löschen, wie ein Polizeisprecher am Sonntag sagte. Dabei habe er leichte Verbrennungen am Arm sowie vermutlich eine Rauchgasvergiftung erlitten.

Die anderen Bewohner des Hauses blieben unverletzt. Die Feuerwehr löschte den Brand mit 40 Einsatzkräften, wie ein Feuerwehrsprecher mitteilte.

Demnach war der Brand im Dachgeschoss des Gebäudes ausgebrochen. Die Ursache für das Feuer war nach Polizeiangaben vermutlich ein technischer Defekt. Das Haus war nach dem Feuer nicht mehr bewohnbar.

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