Staatsoper Hamburg : International Opera Award für Simone Young

Simone Young hat drei Frühwerke von Verdi auf die Bühne gebracht.
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Simone Young hat drei Frühwerke von Verdi auf die Bühne gebracht.

„Es macht uns stolz und glücklich“, sagt die Dirigentin Simone Young über die Ehrung des Beitrags „Verdi im Visier“ zum 200. Geburtstag des Komponisten. Insgesamt war die Staatsoper Hamburg gleich dreimal nominiert.

shz.de von
08. April 2014, 12:12 Uhr

Hamburg | Für ihren Beitrag „Verdi im Visier“ zum 200. Geburtstag des Komponisten haben Simone Young und die Staatsoper Hamburg am Montagabend in London den internationalen Opera Award 2014 erhalten. „Es macht uns stolz und glücklich, dass unser Jubiläumsbeitrag zum Verdi-Jahr nun auch international gewürdigt wird“, sagte Young am Dienstag in Hamburg. Im Rahmen von „Verdi im Visier“ brachte die Staatsoper Ende 2013 innerhalb von nur drei Wochen drei Neuproduktionen von selten gespielten Frühwerken Giuseppe Verdis heraus: „La Battaglia di Legnano“, „I due Foscari“ und „I Lombardi alla prima Crociata“. Die drei Inszenierungen stammten von David Alden, Simone Young hatte die musikalische Leitung inne.

Insgesamt war die Staatsoper Hamburg gleich dreimal nominiert: Simone Young war in der Kategorie „Bester Dirigent/Beste Dirigentin“ nominiert. Die szenische Neuproduktion von „Gloriana“ zum 100. Geburtstag von Benjamin Britten hatte ebenfalls Chancen auf eine Auszeichnung. Der International Opera Award wird von dem britischen Fachmagazin „Opera“ in 19 Kategorien vergeben.

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