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Hamburger fühlen sich an Bahnhöfen nicht sicher

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erstellt am 30.Mai.2013 | 08:20 Uhr

Hamburg | Viele Fahrgäste in Hamburg fühlen sich einer Umfrage zufolge an Bahnhöfen und Bushaltestellen nicht sicher. 26 Prozent gaben an, dass sie sich dort weniger sicher oder überhaupt nicht sicher fühlen. Im bundesweiten Vergleich belegte die Hansestadt mit diesem Wert aber einen Platz im vorderen Drittel, wie einer der Auftraggeber der Umfrage, der Lobbyverband Allianz pro Schiene, gestern in Berlin mitteilte. Den besten Wert erzielte Sachsen mit 21 Prozent, den schlechtesten Brandenburg mit 44 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ist das Hamburger Ergebnis eine Verbesserung. Damals gaben 35 Prozent der Befragten an, sich zu fürchten. Das Institut Forsa hatte im April und Mai telefonisch 3216 repräsentativ ausgewählte erwachsene Bundesbürger befragt. Pro Bundesland waren es etwa 200 Personen.

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