Pferd in der Klemme : Hamburg: Irisches Kaltblut steckt im Graben fest

Mit geballter Kraft wurde das Kaltblut aus dem Graben gezogen.
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Mit geballter Kraft wurde das Kaltblut aus dem Graben gezogen.

Schlamassel in Hamburg-Reitbrook: Ein Pferd im wagte sich am morgen auf unsicheren Boden. Es versank in einem Wassergraben. 13 Feuerwehrleute zogen es mit geballter Kraft aus dem Schlamm.

shz.de von
21. September 2014, 17:50 Uhr

Hamburg | Ein irisches Kaltblut hat sich am Sonntag auf der Weide am Vorderdeich in Hamburg-Reitbrook zu nah an einen Wassergraben gewagt und schon war es passiert: Das rund 650 Kilo schwere Tier versank im Morast und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien. Am Sonntagmorgen entdeckt ein Landwirt das hilflose Tier.

Feuerwehrleute der FF Reitbrook machten sich umgehend ans Werk: Sie packten Feuerwehrschläuche um Bauch und Hinterteil und zogen das Tier mit der geballten Muskelkraft von zwölf Männern und einer Frau aus dem Schlamassel. Das Tier blieb unverletzt und hatte nach etwa 30 Minuten wieder sicheren Boden unter den vier Hufen.
 

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