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FFHSH zieht Bilanz : Film im Norden: Ein Rück- und Ausblick der Filmförderung

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Ob Detlev Bucks „Bibi und Tina“ in Schleswig-Holstein oder „A Most Wanted Man“ in Hamburg: Der Norden ist eine beliebte Filmkulisse. Welche Projekte 2015 anstehen, weiß die Filmförderung.

Hamburg | Ob bei der Entwicklung von Drehbüchern oder der Auswahl von Drehorten, ob große oder kleine Produktionen: Die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein (FFHSH) hat auch im vergangenen Jahr zahlreiche Arbeiten für Kino und Fernsehen unterstützt. Bei wie vielen Projekten sie sich finanziell engagiert hat und welche Highlights in diesem Jahr anstehen, will sie am Dienstag in Hamburg berichten. 2013 etwa förderte sie 220 Projekte mit 12,8 Millionen Euro. Für Geschäftsführerin Eva Hubert (64) wird 2015 das letzte Jahr im Amt – ihr folgt Maria Köpf.

Traditionell vor Beginn der Internationalen Filmfestspiele von Berlin zieht die FFHSH Bilanz und gibt Ausblick. Auch darauf, womit der Norden auf der 65. Berlinale (5. bis 15. Februar) vertreten ist. Einen Rückblick werfen die Verantwortlichen etwa auf Produktionen, für die der Norden zwischen Nord- und Ostsee sowie die Hansestadt als Kulisse diente – wie für Detlev Bucks zweiten „Bibi & Tina“-Film, der in Schleswig-Holstein entstand und gerade im Kino zu sehen ist, oder Anton Corbijns in Hamburg gedrehten Thriller „A Most Wanted Man“, der 2014 lief. 

Gesellschafter der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein sind die Hansestadt Hamburg sowie das Land Schleswig-Holstein. 

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erstellt am 03.Feb.2015 | 06:49 Uhr

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