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"Die Unsterblichen": Prozess verschoben

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Hamburg | Der Prozess gegen einen mutmaßlichen Neonazi wegen eines Aufmarsches der Gruppierung "Die Unsterblichen" (unsere Zeitung berichtete) ist gestern nach kurzer Verhandlungsdauer vertagt worden. Der Angeklagte (29) räumte vor dem Amtsgericht Harburg zwar ein, bei dem nächtlichen Fackelzug der rechtsradikalen Bewegung in Eißendorf dabei gewesen zu sein. Er wies aber den Vorwurf zurück, gegen das Uniform- und das Vermummungsverbot verstoßen zu haben.

Der Angeklagte will an dem Abend im Dezember 2011 weder eine weiße Totenmaske noch eine schwarze Uniform getragen haben. Der Angeklagte hatte einen Strafbefehl über 1500 Euro nicht akzeptiert, weshalb es zur Hauptverhandlung gekommen ist. Diese soll im Oktober mit der Vernehmung von Zeugen wieder aufgenommen werden.

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erstellt am 13.Aug.2013 | 03:59 Uhr

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