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Hamburg 2017 : Marathon reagiert mit neuem Sicherheitskonzept auf Terrorgefahr

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Rund 700.000 Zuschauer werden am 23. April erwartet. Sie werden dieses Jahr besonders geschützt.

Hamburg | Zwei Monate vor dem 32. Marathon in Hamburg haben die Veranstalter der Polizei ein neues Sicherheitskonzept vorgelegt. „Das Sicherheitskonzept ist natürlich auch eine Reaktion auf eine neue Gefahrenlage und umfasst derzeit etwa 70 Seiten“, sagte ein Sprecher der Marathon Hamburg Veranstaltungs GmbH

Spätestens seit dem Attentat vom Berliner Breitscheidplatz im Dezember gelten bei öffentlichen Veranstaltungen nochmals verschärfte Sicherheitsbedingungen. Der Haspa-Marathon lockt jährlich tausende Sportler und regelmäßig bis zu 700.000 Zuschauer in die Hansestadt.

In den verbleibenden zwei Monaten bis zum Marathon werde das Konzept laufend angepasst und mit den Sicherheitsbehörden abgestimmt. Unter anderem ist geplant, 30 Lastwagen in der Stadt zu postieren, die Zuschauer und Teilnehmer vom Verkehr abschirmen sollen.

In diesem Jahr haben sich etwa 14.000 Teilnehmer für den Lauf angemeldet. Mit Stephen Kiprotich aus Uganda ist beim Rennen am 23. April erstmals ein Olympiasieger und Marathon-Weltmeister mit dabei.

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erstellt am 24.Feb.2017 | 13:12 Uhr

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