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Vier Feuer in drei Tagen : „Lovemobile“: Rollende Bordelle brennen nieder

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Vier Wohnmobile brennen innerhalb von nur drei Tagen nieder, jüngst in Rade bei Hamburg. Es handelt sich dabei keineswegs um gewöhnliche Fahrzeuge. In den sogenannten „Lovemobilen“ bieten Prostituierte ihre Liebesdienste an.

Rade | Die Prostituierten haben Angst. Zumindest diejenigen, die ihre Liebesdienste in sogenannten „Lovemobilen“ anbieten. Denn innerhalb von nur drei Tagen sind vier der rollenden Bordelle in Flammen aufgegangen. Drei der mobilen Liebesschaukeln brannten zunächst im Umkreis von Hannover, Montagabend dann in Rade im Kreis Harburg bei Hamburg.

Ein Lastwagenfahrer erkennt die Gefahr, als er das Fahrzeug brennen sieht und an die Tür des Fahrzeugs schlägt. Die junge asiatische Prostituierte kann gerade noch aus dem Fahrzeug entkommen und flüchtet über ein Feld zu einer Kollegin an der B3. Als die Feuerwehr den Parkplatz am Autohof erreicht, brennt das Wohnmobil in voller Ausdehnung. Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Rade können den Brand nicht mehr stoppen. Die junge Frau wird mit einem Schock ins Krankenhaus gebracht. zur Brandursache kann noch nichts gesagt werden, die Polizei ermittelt.

Was hat es mit den „Lovemobils“ auf sich? Seitdem die Maut auf den Autobahnen eingeführt wurde, stehen an vielen Bundesstraßen die Wohnmobile mit einem roten Herz in der Kabine oder mit schummeriger Beleuchtung an der Straße. Sie gehören seit Jahren zum Straßenbild in Niedersachsen.

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erstellt am 11.Feb.2014 | 13:19 Uhr

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