Hamburger Auswanderermuseum : Kutter „Sea-Eye“ soll Flüchtlingsrettung in Hamburger Museum zeigen

Avatar_shz von 30. Juni 2019, 18:27 Uhr

shz+ Logo
Das Schiff war von März 2016 bis März 2018 vor der libyschen Küste im Einsatz. Hunderte ehrenamtliche Helfer hätten mit der „Sea-Eye“ 11.863 Menschen vor dem Ertrinken gerettet.

Das Schiff war von März 2016 bis März 2018 vor der libyschen Küste im Einsatz. Hunderte ehrenamtliche Helfer hätten mit der „Sea-Eye“ 11.863 Menschen vor dem Ertrinken gerettet.

Der nicht mehr brauchbare Fischkutter soll eine Erinnerungsstätte werden. Das Hamburger Auswanderermuseum würde das Exponat gern zeigen.

Hamburg | Das außer Dienst gestellte Rettungsschiff „Sea-Eye“ soll künftig in Hamburg in einem Museum zu sehen sein. Der Gründer der gleichnamigen Rettungsorganisation, Michael Buschheuer sagte am Sonntag auf dem Schiff: Hamburg hat eine jahrhundertealte Migrationsgeschichte, aus Hamburg sind Millionen Deutsche emigriert. Diese Geschichte wollen wir mit der uns...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 8,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen