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Unfall in Hamburg : Kapitän steckt kopfüber im Motorraum fest

vom
Aus der Onlineredaktion

Aus noch unbekannter Ursache ist ein 72-Jähriger im Motorraum seines Schiffes gestürzt.

shz.de von
erstellt am 27.Mär.2016 | 14:49 Uhr

Hamburg | Ein 72-jähriger Kapitän ist am Samstagabend in Hamburg durch eine Luke in den Motorraum seines Sportbootes gestürzt und kopfüber dort steckengeblieben. Aus seiner misslichen Lage habe er sich selbst nicht befreien können, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag.

Die Feuerwehr rettete den 72-Jährigen mit einer Drehleiter, wie ein Feuerwehrsprecher berichtete. Der Mann kam laut Polizei mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus; die Feuerwehr sprach von Halswirbelverletzungen. Warum der Mann stürzte, war zunächst unklar.

Die Feuerwehr geht davon aus, dass die Ehefrau ihren Mann vermisst hatte. Die Polizei erklärte dagegen, eine Frau aus dem Sportbootverein des 72-Jährigen habe versucht, ihn aus dem Motorraum zu befreien. Als ihre Versuche erfolglos blieben, habe sie die Feuerwehr alarmiert.

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