Nach Schüssen auf 38-Jährigen : Hamburger Rocker-Boss nach Notoperation außer Lebensgefahr

Tatort St. Pauli: Nach Medienberichten soll es sich bei dem Verletzten um den Hamburger Boss der Hells Angels handeln.
Antebellum auf St. Pauli? Das Attentat konnte nur das erste Kapitel gewesen sein, fürchtet die Polizei.

Der Mann wurde an einer Ampel aus einem anderen Auto heraus beschossen. Die Täter sind flüchtig.

shz.de von
28. August 2018, 13:20 Uhr

Hamburg | Der in der Nacht zum Montag in Hamburg-St. Pauli angeschossene Rocker ist außer Lebensgefahr. Der 38-Jährige habe aber noch nicht vernommen werden können, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag. Der oder die Täter sind weiter auf der Flucht. Nach Medienberichten handelt es sich bei dem Verletzten um den Hamburger Boss der Hells Angels.

Der 38-jährige Deutsche hatte kurz vor Mitternacht mit seinem weißen Bentley an einer roten Ampel vor dem Millerntorplatz an der Reeperbahn gehalten, als aus einem anderen Fahrzeug heraus auf ihn geschossen wurde. Er sei von mehreren Schüssen getroffen worden, teilte die Polizei mit. Der Rocker hatte allein in seinem Auto gesessen. Eine Sofortfahndung nach den Tätern war ergebnislos geblieben.

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