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Altona und Jenfeld : Hamburg: Toter und Verletzte bei Messerstechereien

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In Jenfeld liegen zwei Männer blutend am Boden, als die Polizei eintrifft. Einer der beiden stirbt im Krankenhaus. Auch in Altona wird ein 62-Jähriger niedergestochen.

Hamburg | Bei zwei Messerstechereien sind am frühen Sonntagmorgen in Hamburg drei Menschen lebensgefährlich verletzt worden. Gegen 4.30 Uhr sei ein 62-Jähriger in Hamburg-Altona an der Lunge verwundet worden, sagte ein Sprecher der Polizei. Der Mann hatte zwei Einbrecher dabei erwischt, als diese sein Auto aufbrechen wollten. Als er einen der beiden festhalten wollte, kam es zu einer Rangelei. Der Wagenbesitzer wurde niedergestochen. Seine Frau erlitt leichte Verletzungen, als sie ihrem Mann zu Hilfe kam. Beide Täter flüchteten. Eine Sofortfahndung mit elf Streifenwagen blieb ohne Erfolg. Einzig ein Klappmesser konnten die Beamten sicherstellen.

Die zweite Attacke ereignete sich nur wenige Minuten später im Stadtteil Jenfeld: Bei einer Auseinandersetzung zwischen sieben Personen wurden nach Polizeiangaben zwei Brüder im Alter von 26 und 27 Jahren niedergestochen. Als Beamte den Tatort erreichten, lagen die Männer stark blutend auf dem Gehweg. Mit lebensgefährlichen Stichen im Oberkörper wurden sie in ein Krankenhaus gebracht. Der 26-Jährige verstarb am Sonntagnachmittag. Sein Bruder ist inzwischen außer Lebensgefahr. Die Hintergründe waren zunächst unklar.

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erstellt am 28.Sep.2014 | 10:14 Uhr

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