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Nach zwei Unfällen im Berufsverkehr : Hamburg: 25 Kilometer Stau vor dem Elbtunnel

vom

Am Dienstagmorgen sorgen gleich zwei Pkw-Unfälle für massive Staus am Elbtunnel. In beiden Fällen sind die Fahrer offenbar auf glatter Fahrbahn zu schnell gefahren.

shz.de von
erstellt am 03.Mär.2015 | 11:26 Uhr

Hamburg | Zwei Unfälle am Elbtunnel haben am Dienstagmorgen im Berufsverkehr für lange Staus gesorgt. Nach Polizeiangaben waren auf der A7 in Richtung Süden nach dem Tunnelende innerhalb weniger Minuten zwei Autos ins Schleudern geraten. Verletzt wurde niemand. In beiden Fällen sei vermutlich zu hohes Tempo auf glatter Fahrbahn die Ursache gewesen.

Der 31-jährige Fahrer eines Opel Vectra fuhr durch die vierte Röhre des Elbtunnels in Richtung Süden. Am Tunnelausgang geriet sein Wagen ins Schleudern, prallte gegen den Lkw eines 41-Jährigen und danach gegen einen Bus der Linie 250. Der Opel geriet in Brand, konnte aber von der Besatzung eines Streifenwagens gelöscht werden. Zur Unfallaufnahme, der Beseitigung des Trümmerfeldes und der Bergung des nicht mehr fahrbereiten Opel Vectra musste der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei geleitet werden.

Nur wenige hundert Meter weiter schleuderte ein Auto gegen einen anderen Wagen. Kurz vor der Anschlussstelle Waltershof verlor der Fahrer eines 3er-BMW die Kontrolle über seinen Wagen. Das Fahrzeug kollidierte mit einem VW, der daraufhin die Leitplanke touchierte. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit und konnten von den Fahrern von der Autobahn gefahren werden.

Der Verkehr staute sich auf der A7 zeitweilig bis zu 25 Kilometer zurück nach Quickborn und auf der A23 rund 18 Kilometer bis nach Elmshorn.

Blaulichtmonitor



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