Corona in Hamburg : Gericht bestätigt Verbot rechts- und linksextremer Kundgebungen am 1. Mai

Avatar_shz von 30. April 2020, 20:40 Uhr

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Ein Bengalo wird bei der 'Revolutionären 1.Mai Demonstration' abgebrannt.

Ein Bengalo wird bei der "Revolutionären 1.Mai Demonstration" abgebrannt.

Das Oberverwaltungsgericht erteilte keine Ausnahmegenehmigung für die wegen der Pandemie geltenden Kontaktbeschränkungen.

Hamburg | Das Oberverwaltungsgericht Hamburg hat das von der Stadt aus Gründen des Infektionsschutzes ausgesprochene Verbot zweier von Rechts- und Linksextremisten angemeldeter 1. Mai-Kundgebungen bestätigt. Weiterlesen: Trotz Corona: 47 Versammlungen zum 1. Mai in Hamburg angemeldet Eilanträge der Anmelder gegen gleichlautende Entscheidungen des Verwaltungsger...

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