Zwischen Hamburg und Stormarn : Fledermaus und Moorfrosch: Naturschützer protestieren gegen Gewerbegebiet

Avatar_shz von 18. Oktober 2018, 08:06 Uhr

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Vorn wird gepflanzt, hinten vor Naturzerstörung gewarnt: Umweltschützer vom BUND setzten gestern an der Grenze von Hamburg-Rahlstedt zu Stapelfeld einen Apfelbaum, um gegen das erste interkommunale Gewerbegebiet zu protestieren.

Vorn wird gepflanzt, hinten vor Naturzerstörung gewarnt: Umweltschützer vom BUND setzten gestern an der Grenze von Hamburg-Rahlstedt zu Stapelfeld einen Apfelbaum, um gegen das erste interkommunale Gewerbegebiet zu protestieren.

Das geplante Gewerbegebiet zwischen Hamburg und SH soll laut BUND von geschützten Tierarten besiedelt sein.

Hamburg | Der Widerstand gegen das erste gemeinsame Gewerbegebiet von Hamburg und Schleswig-Holstein hält an. Am Mittwoch haben auf der Landesgrenze zwischen Rahlstedt und Stapelfeld (Kreis Stormarn) Umweltschützer und Anwohner gegen die „Zerstörung“ von 39 Hektar Naturraum protestiert und einen Apfelbaum gesetzt. „An genau dieser Stelle soll einmal ein Verkehrs...

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