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Andy Grote : Einbruch bei Hamburger Innensenator – keine politischen Motive

vom
Aus der Onlineredaktion

Berichten zufolge hat Grote den Einbruch erst bemerkt, als er nach Hause kam. Seine Wohnung wurde wohl zufällig ausgewählt.

shz.de von
erstellt am 22.Feb.2017 | 10:30 Uhr

Hamburg | Nach Torsten Albig hat es nun auch einen Hamburger Politiker erwischt: In die Wohnung des Hamburger Innensenators Andy Grote (SPD) ist ebenfalls eingebrochen worden. Das bestätigte die Hamburger Polizei am Mittwoch gegenüber shz.de.

Die Soko „Castle“ habe den Fall übernommen - Ein politischer Hintergrund werde ausgeschlossen, sagte ein Sprecher. Wie das Hamburger Abendblatt schreibt, seien Grote und seine Lebensgefährtin zum Zeitpunkt des Einbruchs nicht zu Hause gewesen, er habe den Einbruch erst bemerkt, als er nach Hause kam. Die Polizei gehe davon aus, dass Grote ein zufälliges Opfer wurde. Es habe in derselben Nacht mehrere Einbruchsversuche in der Umgebung gegeben, die auf immer dieselben Täter hinweisen würden.

Doch wie konnte es überhaupt passieren, dass in die gesicherte Wohnung eines Politikers eingebrochen werden kann? Dazu wollte sich die Polizei zunächst nicht äußern. Laut Abendblatt seien die Schutzmaßnahmen nach dem Einbruch noch einmal überprüft worden.

Mit diesem Vorfall ist Grote nicht allein: Auch Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig ist im Oktober Opfer eines Einbruchsversuchs geworden. Die Täter sind damals jedoch daran gescheitert, die Wohnungstür aufzubrechen. Albig sprach danach von „einem unangenehmen Gefühl“. Gefasst wurden die Täter nicht.

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