Premiere von „Ghost Light“ : Ein Tanz gegen die Düsternis an der Hamburger Staatsoper

Avatar_shz von 07. September 2020, 12:18 Uhr

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Getanzte Verzweiflung: Die Tänzer Atte Kilpinen (links) Silvia Azzoni, und Alexandre Riabko tanzen mit Ensemblemitgliedern - hier bei einer Probe.

Getanzte Verzweiflung: Die Tänzer Atte Kilpinen (links) Silvia Azzoni, und Alexandre Riabko tanzen mit Ensemblemitgliedern - hier bei einer Probe.

Mit „Ghost Light“ zeigt das Hamburg-Ballett von John Neumeier, wie Kreativität in Corona-Zeiten lebensfähig ist.

Hamburg | Seit mehr als sieben Monaten hat das Hamburg Ballett nicht auf der Bühne der Hamburger Staatsoper gestanden. Das erzählt ein sichtlich bewegter John Neumeier vor der Uraufführung seiner rund 100-minütigen Choreografie „Ghost Light“, die den Untertitel „Ein Ballett in Corona-Zeiten“ trägt. Es gebe keine nacherzählbare Handlung, sagt er. Im Fokus stehe ...

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