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UKE in Hamburg : Ebola-Verdacht: Entwarnung bei 17-Jährigem

vom

Ein Jugendlicher aus Afrika klagt über Fieber - und wird in einem Spezialwagen ins Krankenhaus gebracht. Er ist seit vier Tagen in Hamburg.

Hamburg | In Hamburg ist am Donnerstagabend ein Jugendlicher mit Ebola-Verdacht in das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) eingeliefert worden. Am Freitagmorgen dann die Entwarnung: Der Verdachtsfall hat sich nicht bestätigt. Das teilte die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz der Deutschen Presse-Agentur mit.

Nach Medienberichten soll es sich bei dem Jugendlichen um einen 17-Jährigen aus Sierra Leone handeln. Das westafrikanische Land ist stark von Ebola betroffenen. Der Jugendliche soll vor vier Tagen von dort nach Hamburg gekommen sein und sich in einem Flüchtlingsheim aufgehalten haben. Am Donnerstag soll er über Fieber geklagt haben. Er wurde von der Feuerwehr in einem Spezialwagen in das UKE gebracht.

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erstellt am 21.Nov.2014 | 07:07 Uhr

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