Hamburg : Duckomenta statt documenta: Entenbilder im Archäologischen Museum

So würde Leonardo da Vinci die Entenwelt sehen: „Mona Lisa“ und eine Ente mit dem Hermelin.
Foto:
1 von 4

So würde Leonardo da Vinci die Entenwelt sehen: „Mona Lisa“ und eine Ente mit dem Hermelin.

Eine Entenausstellung im Archäologischen Museum nimmt noch bis Februar Kunst auf die Schippe.

shz.de von
07. Juni 2017, 07:25 Uhr

Hamburg | Während in Kassel mit der documenta die weltweit größte Ausstellung für zeitgenössische Kunst eröffnet, wird am Mittwoch im Archäologischen Museum Hamburg die „Duckomenta“ vorgestellt: Bis zum 4. Februar sind rund 200 Werke und große Persönlichkeiten in einer frechen Neuinterpretation zu sehen, darunter „Duckfretete“, „Dötzi“ und „Che Duckevara“, teilten die Veranstalter mit. Die Berliner Künstlergruppe „interDuck“ hat das Enten-Paralleluniversum in den 1980er Jahren ins Leben gerufen. Mittlerweile haben nach Angaben der Veranstalter bereits zwei Millionen Besucher die witzigen Kunstwerke bewundert.

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen