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Einsatz der Feuerwehr : Drei Verletzte bei Bränden in Hamburg

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In Hamburg-Alsterdorf brannte eine Küche, im Stadtteil Bergedorf ein Keller. Ein Mann stolperte auf seiner Flucht vor dem Feuer. Ein Feuerwehrmann verletzte sich im Einsatz.

Ein 65 Jahre alter Mann ist bei einem Wohnungsbrand im Hamburger Stadtteil Alsterdorf schwer verletzt worden. Wie die Feuerwehr mitteilte, wurde sie am Dienstagabend in das fünfgeschossige Haus gerufen. Die Retter gingen zunächst davon aus, dass in der brennenden Wohnung keine Menschen mehr seien, dann fanden sie den Mann. Er wurde mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr rettete aus dem Haus demnach auch eine Frau, die sich nicht selber in Sicherheit bringen konnte. Das Feuer sei in der Küche ausgebrochen. Brandursache und Schadenshöhe waren laut Polizei zunächst unklar. Ein Feuerwehrmann verletzte sich bei dem Einsatz an der Hand und kam in die Klinik.

Ebenfalls am Dienstagabend brannte ein Keller in einem Wohnhaus in Hamburg-Bergedorf. Aus noch ungeklärter Ursache waren zwei Kellerverschläge in Brand geraten. Ein 51 Jahre alter Mann verletzte sich in Hamburg bei der Flucht vor dem Feuer. Das teilte die Feuerwehr mit. Der Mann brachte sich vor den Flammen in Sicherheit, stolperte aber bei seiner Flucht im Treppenhaus. Er wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr habe den Brand schnell löschen können. Zur Schadenshöhe konnte die Polizei zunächst keine Angaben machen.

Vier Trupps der Feuerwehr gingen mit acht Mann ins Haus, brachten die Bewohner in Sicherheit und löschten die Flammen ab. Die geretteten Hausbewohner wurden vom Rettungsdienst und einem Notarzt betreut, unter ihnen ein behinderter Mann im Rollstuhl. Eine Mutter mit zwei kleinen Kindern wurde von Feuerwehrleuten im Löschfahrzeug versorgt. Zuvor wurden sie in Decken und Wärmefolien gepackt. Nach Abschluss der Löscharbeiten suchten Feuerwehrleute mit Wärmebildkameras nach Brandnestern in den ausgebrannten Verschlägen. Dann wurde der Brandschutt ins Freie gebracht. Die Bewohner konnten in ihre Wohnungen zurückkehren.

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erstellt am 26.Feb.2014 | 07:17 Uhr

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