Max-Brauer-Allee und Stresemannstraße : Diesel-Fahrverbote in Hamburg verzögern sich um einen Monat

Eine Dummy-Version eines möglichen Verkehrsschilds zur Umsetzung der Durchfahrtsbeschränkungen für Diesel-Fahrzeuge.

Eine Dummy-Version eines möglichen Verkehrsschilds zur Umsetzung der Durchfahrtsbeschränkungen für Diesel-Fahrzeuge.

Abschnitte der Max-Brauer-Allee und Stresemannstraße werden für Diesel-Fahrzeuge gesperrt.

shz.de von
11. April 2018, 19:38 Uhr

Hamburg | Die Fahrverbote für ältere Diesel-Fahrzeuge in Hamburg werden einen Monat später umgesetzt als bislang geplant. Statt noch im April sollen die Beschränkungen auf zwei Straßenabschnitten erst in der Woche nach Pfingsten in Kraft treten, meldete am Mittwoch die „Welt“.

Von dem Fahrverbot betroffen sind zunächst 600 Meter der Max-Brauer-Allee und 1,6 Kilometer auf der Stresemannstraße, dort vorerst nur für Lkw.

Die Umweltbehörde warte noch auf die Urteilsbegründung des Bundesverwaltungsgerichts, das die Fahrverbote zuletzt für zulässig erklärt hatte. Man wolle die Begründung abwarten, um die Vorgaben für die Umsetzung genau einhalten zu können, sagt Behördensprecher Jan Dube laut „Welt “. Es würden allerdings bereits Masten aufgestellt und vorbereitende Arbeiten erledigt. Hamburg will das Urteil als erste Stadt Deutschlands umsetzen.

 
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