Werbeplakat mit HSV-Trainer : Diebstahl: Polizei in Hamburg klaut Labbadia ein B

Bruno Labadia ruft die Hamburger Polizei beim kleinsten Verdacht.

Bruno Labadia ruft die Hamburger Polizei beim kleinsten Verdacht.

Bekannte Hamburger unterstützen eine Kampagne der Polizei und wählen „schon beim kleinsten Verdacht die 110“. So auch Bruno Labbadia. Doch bei seinem Plakat gab es eine Panne.

shz.de von
11. Februar 2016, 16:06 Uhr

Hamburg | Die Hamburger Polizei hat ein bekanntes Gesicht für eine Imagekampagne gewonnen: HSV-Trainer Bruno Labbadia. Auf jetzt veröffentlichten Plakaten steht der Coach im Rampenlicht. Seine Devise: „Schon beim kleinsten Verdacht wähle ich 110“. Im Hintergrund eine Whatsapp-Nachricht: „Hier schleichen zwei Typen übers Grundstück und stehen verdächtig im Abseits. Zu welcher Taktik rätst du mir?“ Die Hamburger Polizei gibt sich mit der Kampagne jung und modern. HSV-Fans wird da trotzdem ein kleiner Fauxpas aufgefallen sein. Im Nachnamen von Bruno Labbadia fehlt auf dem Plakat ein B. Ausgerechnet an seinem 50. Geburtstag wurde es vorgestellt.

An der Marketingaktion haben sich auch Sportreporter Gerhard Delling, Schauspielerin Rhea Harder (Notruf Hafenkante), Dragqueen Olivia Jones, die Brüder Frederik und Gerrit Braun (Miniaturwunderland) sowie der HSV-Stadionsprecher Marek Erhardt beteiligt. Sie alle rufen beim kleinsten Verdacht die Polizei.

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