zur Navigation springen

Kreuzfahrt-Treffen : „Cruise Days“ steuern auf Höhepunkt zu

vom

Sie ist jedes Mal das Ereignis schlechthin bei den Hamburger „Cruise Days“: die Schiffsparade der stattlichen Kreuzfahrtschiffe. An Tag zwei der Veranstaltung heißt es dazu wieder: „Leinen los“.

Hamburg | Höhepunkt des Kreuzfahrt-Treffens „Cruise Days“: Im Hamburger Hafen haben am Samstag vier Kreuzfahrtschiffe festgemacht, die am Abend zu einer Schiffsparade aufbrechen sollten. Gekommen waren dazu die „Europa“, die „Aidastella“, die „Deutschland“ und die „MSC Magnifica“. Traditionell sollten sie abends elbabwärts von unzähligen Beibooten begleitet werden. Im blau illuminierten Hafen war zudem ein Feuerwerk geplant.

Zum Start des Spektakels hatten die Organisatoren einen Besucherrekord für den Premierentag verzeichnet. Nach Polizeiangaben strömten rund 180.000 Zuschauer am Freitagabend in den Hafen. „Wir erwarten noch mehr Zuschauer als gestern“, sagte Veranstalterin Katja Derow vor der Schiffsparade am Samstagabend. Die Begeisterung der Hamburger für die Kreuzschifffahrt sei ungebrochen. Das mache es für die Reedereien immer wieder besonders, die Hansestadt anzulaufen.

„Wir müssen die Schiffe in eine Linie bekommen“, beschrieb Hamburgs Hafenkapitän Jörg Pollmann die Manövrierkunst auf der Elbe und in den Hafenbecken. Von den unterschiedlichen Liegeplätzen aus sollten die vier Kreuzfahrtschiffe, der Museumsfrachter „Cap San Diego“ sowie zum Schluss ein Schwimmkran in Position gebracht werden. Eine Nautikerin sollte das Oberkommando über die „Perlenkette“ haben.

„Der Star sind die Schiffe“, hatte Thorsten Kausch vom Hamburg Convention Bureau bei der Präsentation der Veranstaltung gesagt. Für Sonntag ist noch der Besuch eines weiteren Aida-Schiffes vorgesehen, das danach mit seinen Passagieren auf Nordeuropa-Tour gehen soll.

Das Kreuzfahrt-Spektakel „Cruise Days“ hatte am Freitag mit dem Eintreffen eines ersten Kreuzfahrtschiffs begonnen. An Land war ein dreitägiges Unterhaltungsprogramm entlang der Hafenkante gestartet.

Auf vier Kilometern zwischen den Kreuzfahrtterminals in der Hafencity und im Stadtteil Altona gab es auch in diesem Jahr Musik und Tanz, Kunst- und Handwerkermärkte sowie Stände für Essen und Trinken.

zur Startseite

von
erstellt am 02.Aug.2014 | 14:53 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen